Neu am Rhein, noch ohne Umfeld

Partnervermittlung in Bonn

Der Umzug ist geschafft und die Stelle besetzt – doch ein privates Umfeld lässt sich nicht gemeinsam mit dem Arbeitsvertrag unterschreiben.

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Historische Häuserfassaden in der Bonner Innenstadt
Vielbeschäftigte Führungskraft blickt aus dem Bürofenster über die Stadt

Angekommen im Job, fremd in der Stadt

Viele Menschen kommen wegen der Arbeit an den Rhein: ein Ministerium, eine der internationalen Organisationen auf dem UN-Campus, eine Konzernzentrale in Sichtweite des Post Tower, ein Lehrstuhl, eine Stelle an der Uniklinik auf dem Venusberg. Der Vertrag ist unterschrieben, die Wohnung in der Südstadt oder in Poppelsdorf gefunden, der Arbeitsweg nach zwei Wochen Routine. Beruflich ist man angekommen. Privat beginnt im selben Moment eine zweite, viel stillere Aufgabe – ohne Einarbeitungszeit und ohne einen Kollegen, der den Weg erklärt. Zugezogene haben es hier weder schwer noch leicht. Man wird freundlich behandelt, rheinisch offen, ohne Umstände. Zugleich sind die privaten Kreise hier gewachsen: über die Schulzeit, den Verein, die Nachbarschaft, die Session. Wer neu ist, wird eingeladen und bleibt doch Gast. Am Wochenende läuft man durch die Rheinaue, kehrt in eine leere Wohnung zurück und stellt fest: Eine schöne Stadt allein zu erleben, macht sie nicht zum Zuhause.

Warum Zuzug noch keine Zugehörigkeit ist

Ein Umzug lässt sich planen, ein privates Umfeld nicht. Wer beruflich hierhergekommen ist, schildert uns nach ein, zwei Jahren oft dasselbe Bild: Der Alltag ist geordnet, und privat bleibt es still. Vier Beobachtungen stehen dabei fast immer im Mittelpunkt.

Kollegialität endet am Feierabend

Der Beruf gibt dem Tag Struktur und Gesprächsstoff. Doch wer in einer Behörde, einer internationalen Organisation oder einem Konzern arbeitet, trennt Dienstliches und Privates sehr bewusst. Man schätzt einander, man verabredet sich selten. Aus guten Kollegen werden nur ausnahmsweise Vertraute, denen man abends von sich erzählt.

Der Vertrag läuft auf Zeit

Stellen in Forschung, Verwaltung und bei internationalen Einrichtungen sind häufig befristet. Wer nicht weiß, wo er in einigen Jahren lebt, hält sich mit Bindungen zurück – und wird ebenso vorsichtig behandelt. So entsteht ein Provisorium, das sich beharrlich verlängert.

Freundeskreise sind längst vollständig

Wer hier aufgewachsen ist, hat seine Runden seit der Schulzeit: den Verein, die Nachbarschaft in Beuel oder Duisdorf, die Freunde aus dem Studium. Solche Kreise sind herzlich und offen für einen Abend, aber sie suchen niemanden mehr. Eingeladen zu werden ist leicht, dazuzugehören dauert Jahre.

Die Stadt allein erleben

Über den Münsterplatz spazieren, die Museumsmeile besuchen, im Hofgarten sitzen: Das alles lässt sich gut ohne Begleitung tun. Unangenehm ist daran nichts, und doch bleibt es Kulisse. Ohne jemanden, mit dem man den Abend teilt, wird aus schöner Umgebung kein Leben.

Elegantes Paar bei einer persönlich arrangierten Begegnung an einer Hotelbar

Wie ein Gespräch in Bonn zustande kommt

Sie finden uns hier an keiner festen Adresse. Für ein persönliches Gespräch kommen wir zu Ihnen – in die Stadt oder ins Umland, und zwar dann, wenn ein voller Arbeitskalender es zulässt. Ob wir uns an einem freien Vormittag in Poppelsdorf sehen, nach Feierabend in Bad Godesberg oder an einem ruhigen Platz abseits der Rheinpromenade, richtet sich ganz nach Ihnen. Lieber erst ein Telefonat oder ein Videogespräch? Auch damit lässt sich gut anfangen. Gegründet hat Christa Appelt ihr Haus 1993; geführt wird es von Konstanz aus, tätig sind wir bundesweit und international. Der Charakter dieser Stadt erklärt vieles. Als frühere Hauptstadt der Bundesrepublik hat sie ihre Ministerien behalten, dazu kamen der UN-Campus, Bundesbehörden, die Zentralen von Post und Telekom und viele Forschungsinstitute. Die Universität prägt ganze Viertel, ihre Klinik zieht Fachleute aus aller Welt an. Entsprechend viele Menschen sind von auswärts gekommen und bleiben oft nur einige Jahre. Der Ton ist rheinisch freundlich, bürgerlich zurückhaltend, nie laut – das macht das Nebeneinander leicht und das Näherkommen schwer.

Ankommen ist mehr als Umziehen

Eine neue Stadt gibt Ihnen ein Dach über dem Kopf – ein Zuhause entsteht erst dort, wo jemand auf Sie wartet.

So begleiten wir Ihre Partnersuche in Bonn

Am Anfang steht ein ruhiges Gespräch; mitbringen müssen Sie nur Offenheit. Uns interessiert, wie Sie Ihre Tage verbringen, was Sie an den Rhein gebracht hat, wie lange Sie bleiben wollen und worauf es Ihnen in einer festen Bindung ankommt. Erst wenn beide Seiten den Eindruck haben, dass es passt, sprechen wir über alles Weitere. Anschließend bekommen Sie keine Liste zum Durchblättern, sondern einzelne Menschen vorgestellt, die wir selbst kennengelernt haben. Maßgeblich sind Haltung, Bildung, Lebensrhythmus und die Frage, ob jemand dieselbe Verbindlichkeit sucht wie Sie. Gerade für Zugezogene zählt das: Sie müssen sich keinen Bekanntenkreis erarbeiten, um jemanden zu treffen, der zu Ihnen passt. Ist eine Begegnung vorüber, melden wir uns und ordnen mit Ihnen ein, was Sie erlebt haben. Diskretion versteht sich von selbst – dort, wo berufliche und private Kreise eng beieinanderliegen, umso mehr. Wie weit wir suchen, legen wir gemeinsam fest: im Rheinland, im Siebengebirge oder darüber hinaus.

Das Rheinland im Blick

Wer beruflich am Rhein lebt, denkt selten in Stadtgrenzen. Deshalb reicht unsere Begleitung ebenso nach Köln, Leverkusen, Aachen und Düsseldorf. Den Radius Ihrer Suche legen Sie fest, nicht wir – ob jemand links oder rechts des Flusses wohnt, sagt über die Nähe zwischen zwei Menschen ohnehin nichts aus.

Alle Städte im Überblick

Häufige Fragen zur Partnervermittlung in Bonn

Damit die neue Stadt ein Zuhause wird

Erzählen Sie uns in einem unverbindlichen Gespräch, was Sie hierhergeführt hat und wie Sie künftig leben möchten. Passt unser Weg nicht zu Ihnen, sagen wir auch das offen. Wann und wo wir uns treffen, richtet sich nach Ihrem Kalender – diskret und ohne Zeitdruck.

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Christa Appelt persönlich